Am 25. Juni 2026 führte die Stiftung Freiheit und Verantwortung in der Universität Luzern einen öffentlichen Anlass zum Erfolgsmodell Schweiz durch. Nationalrat Franz Grüter, Präsident der Stiftung, konnte dazu rund 50 Personen begrüssen. Helene Budliger Artieda, Staatssekretärin und Direktorin SECO, hielt ein Inputreferat zur Bedeutung des Freihandels für den Wohlstand der Schweiz. Darauf folgte eine Podiumsdiskussion mit der Staatssekretärin, dem Luzerner Unternehmer Marco Sieber und Werner Gartenmann, Geschäftsführer des Vereins ProSchweiz. Die Diskussion wurde geleitet von Thomas Bornhauser, ehemaliger Chefredaktor der Luzerner Zeitung.
Der Abend wurde durch einen Apéro riche für alle Beteiligten beschlossen.